„Katzen würden Mäuse kaufen“ und was ist eigentlich Tiermehl? Über die schleierhafte Deklaration der Futtermittelindustrie
- Diana Duquenoy
- 8. März 2025
- 9 Min. Lesezeit

Die Wahl des richtigen Hundefutters ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die Sie für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Hundes treffen können. Doch was genau verbirgt sich hinter den Zutaten auf der Verpackung? Die Deklaration auf Hundefutter-Verpackungen gibt einen Überblick darüber, welche Inhaltsstoffe enthalten sind, aber nicht immer ist alles so klar, wie es scheint.
Geschlossene Deklaration
Bei der geschlossenen Deklaration handelt es sich um eine vereinfachte Form der Inhaltsangabe, bei der die Zutaten nur in allgemeinen Kategorien aufgelistet werden, ohne dass konkrete Mengen oder spezifische Bestandteile genannt werden. So könnten zum Beispiel Begriffe wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ verwendet werden, ohne dass klar ist, welche Fleischarten oder organischen Bestandteile genau enthalten sind. Diese Form der Deklaration lässt Raum für Interpretationen und potenziell minderwertige Zutaten. Verbraucher können nicht genau erkennen, welche Fleischquellen genutzt werden, und müssen darauf vertrauen, dass der Hersteller die Qualität des Produkts transparent darstellt – was jedoch nicht immer der Fall ist.
Offene Deklaration
Im Gegensatz dazu gibt eine offene Deklaration genauere Informationen zu den enthaltenen Zutaten. Sie listet die einzelnen Bestandteile des Futters detailliert auf, oft sogar nach der Menge, in der sie im Produkt enthalten sind. Bei einer offenen Deklaration erfahren Sie also präzise, wie viel Fleisch, Gemüse, Getreide oder andere Bestandteile im Hundefutter enthalten sind und in welcher Reihenfolge. Diese Transparenz ermöglicht es, die Qualität des Futters besser nachzuvollziehen und die Nährstoffzusammensetzung genauer zu bewerten. Eine detaillierte Deklaration ist daher ein guter Hinweis auf ein hochwertiges Produkt, bei dem der Hersteller nicht nur die Qualität, sondern auch die Herkunft der Zutaten klar kommuniziert.
Mehr Getreide als Fleisch – Ein Trick der Deklaration
Um Hundefutter attraktiver erscheinen zu lassen, wird oft versucht, das Fleisch an erster Stelle der Zutatenliste zu platzieren. Dies soll den Eindruck erwecken, dass das Futter einen hohen Fleischanteil hat, was vielen Hundehaltern wichtig ist, wenn sie eine artgerechte und gesunde Ernährung für ihren Hund suchen.
In Wirklichkeit kann dies jedoch ein trickreicher Schachzug der Hersteller sein, um die Deklaration zu manipulieren. Häufig wird das Futter mit mehreren Getreidesorten oder verschiedenen Darreichungsformen eines Getreides angereichert, z. B. gemahlener Mais, Maiskleber, Weizenfuttermehl und Weizen. Diese einzelnen Zutaten werden dann so dosiert, dass jede Getreideart für sich genommen eine kleinere Menge darstellt als das Fleisch. In der Summe jedoch kann das Getreide im Futter deutlich über dem Fleischanteil liegen.
Warum wird das gemacht?
Durch diese Technik wird das Fleisch trotz seiner geringeren Menge an erster Stelle der Zutatenliste aufgeführt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Futter eine hohe Fleischqualität aufweist, was beim Käufer Vertrauen in die Artgerechtheit und Nährstoffgehalte des Produkts schafft. Das Fleisch ist jedoch nur ein kleiner Bestandteil des Futters, während die Getreidearten in Wirklichkeit den Großteil der Zutaten ausmachen. Dies bedeutet, dass der Hund in Wirklichkeit mehr Getreide als tierisches Eiweiß erhält, was nicht immer der bestmöglichen Ernährung für einen Hund entspricht.
Warum ist das problematisch?
Für Hunde, die natürliche Fleischfresser sind, ist ein hoher Anteil an Getreide nicht ideal. Hunde benötigen tierische Proteine und Aminosäuren, die aus Fleisch, Fisch oder anderen tierischen Produkten gewonnen werden, um gesund zu bleiben. Ein Übermaß an Getreide und zu wenig Fleisch kann zu einer unausgewogenen Ernährung führen und langfristig die Gesundheit des Hundes beeinträchtigen.
Fazit:
Wenn die Deklaration eines Hundefutters mehr Getreide als Fleisch anzeigt, sollte man als Käufer kritisch sein und genau darauf achten, wie die Zutaten aufgelistet sind. Es ist wichtig, die Herkunft der Nahrungsbestandteile und die tatsächliche Qualität des Futters zu hinterfragen, um sicherzustellen, dass der Hund eine ausgewogene, artgerechte Ernährung erhält. Ein echtes, hochwertiges Hundefutter sollte einen höheren Anteil an tierischen Proteinen und weniger Getreide enthalten. NICHT - gar kein Getreide sondern die richtige Menge!
Fachbegriffe genauer erläutert
In der Welt der Tierernährung begegnet man häufig Begriffen, die auf den ersten Blick unklar oder verwirrend erscheinen können. Einige der wichtigsten Fachbegriffe im Bereich Hundefutter sind Rohasche, Rohfaser und Rohfett. Diese Begriffe beziehen sich auf verschiedene Bestandteile des Futters und geben Aufschluss darüber, was im Produkt enthalten ist und wie es den Nährstoffbedarf des Tieres decken kann. Hier eine genauere Erläuterung der drei Begriffe:
Rohasche
Rohasche bezeichnet den mineralischen Anteil eines Futters, der nach dem Verbrennen des Futters übrig bleibt. Dabei handelt es sich um die nicht organischen Bestandteile, die nach der Verbrennung des organischen Materials (wie Proteine, Fette und Kohlenhydrate) übrig bleiben. Rohasche umfasst also vor allem Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor, Magnesium und Spurenelemente wie Eisen, Zink und Kupfer. Diese Mineralstoffe sind für die Gesundheit des Hundes unerlässlich, da sie verschiedene physiologische Funktionen wie den Knochenaufbau oder die Zellfunktion unterstützen. Ein zu hoher Gehalt an Rohasche kann jedoch auf minderwertige Zutaten im Futter hinweisen, da er oft auf eine übermäßige Menge an Ballaststoffen oder anderen nicht verdaulichen Mineralien hindeutet.
Rohfaser
Rohfaser ist der unverdauliche Bestandteil der Pflanzen, der hauptsächlich aus Zellulose und anderen pflanzlichen Zellwänden besteht. Sie dient dem Hund als Ballaststoff und unterstützt die Verdauung, indem sie die Darmbewegungen anregt und zur Regulierung des Stuhlgangs beiträgt. Rohfaser ist vor allem in pflanzlichen Zutaten wie Gemüse, Getreide oder Holzbestandteilen enthalten. Sie trägt zur Aufrechterhaltung einer gesunden Verdauung bei, indem sie überschüssige Flüssigkeit im Darm bindet und so einer Verstopfung vorbeugt. Allerdings sollte der Rohfasergehalt nicht zu hoch sein, da zu viele Ballaststoffe die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen und zu Blähungen oder Durchfall führen können.
Rohfett
Rohfett bezeichnet den Fettanteil des Futters, der nach der Analyse des Produkts übrig bleibt. Es handelt sich dabei um den Anteil an Fetten und Ölen, die als wertvolle Energiequelle für den Hund dienen. Fette sind essentiell, da sie dem Hund nicht nur Energie liefern, sondern auch wichtige Fettsäuren (wie Omega-3 und Omega-6) enthalten, die für die Gesundheit der Haut, des Fells und des Immunsystems notwendig sind. Zudem helfen Fette bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine (wie Vitamin A, D, E und K). Ein zu hoher Anteil an Rohfett im Futter kann jedoch zu Übergewicht und anderen gesundheitlichen Problemen führen, weshalb es wichtig ist, den Fettgehalt im Futter im Auge zu behalten.
Zusammenfassung:
- Rohasche bezieht sich auf den mineralischen Anteil des Futters und liefert essentielle Mineralstoffe.
- Rohfaser ist der unverdauliche Ballaststoff, der die Verdauung unterstützt und den Stuhlgang reguliert.
- Rohfett liefert essentielle Fettsäuren und ist eine wertvolle Energiequelle für den Hund.
Die richtige Balance dieser Bestandteile ist entscheidend für eine ausgewogene Ernährung und eine gute Gesundheit des Hundes
Die Deklaration Tiermehl und was es damit auf sich hat
Ja, die Deklaration „Tiermehl“ kann ein Hinweis auf minderwertige Qualität sein, aber es muss nicht zwangsläufig so sein. Die genaue Qualität von Tiermehl hängt von seiner Herkunft und Verarbeitung ab, was oft nicht detailliert auf den Etiketten deklariert wird. Das Problem liegt darin, dass der Begriff „Tiermehl“ sehr allgemein ist und keine Informationen darüber gibt, welche Tierarten oder Körperteile verwendet wurden. In einigen Fällen kann Tiermehl aus hochwertigen, gesunden Tieren stammen, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet waren (z. B. durch einen natürlichen Tod oder durch landwirtschaftliche Praxis). In anderen Fällen können minderwertige Rohstoffe wie kranke oder verstorbene Tiere verwendet werden, was bei minderwertigen Futtermitteln problematisch sein kann.
Worauf du achten solltest:
- Tiermehl aus unklarer Herkunft: Es gibt keine genaue Angabe, welche Tiere verarbeitet wurden. In diesem Fall könnte es aus einer breiten Palette an Tieren stammen, was hinsichtlich Qualität und Nährwert fragwürdig ist.
- Gute Qualität: In hochwertigem Futter, insbesondere wenn es speziell um „Fleischmehl“ oder „Geflügelmehl“ geht, kann es sich um eine verarbeitete, aber hochwertige Proteinquelle handeln. Hier kann das Tiermehl aus gesunden Tieren stammen, die von vertrauenswürdigen Quellen bezogen werden.
Wenn du also ein gutes Hundefutter möchtest, ist es wichtig, dass die Deklaration spezifischer ist, z.B. „Huhn“, „Rind“, „Lamm“ oder eine andere spezifische Quelle, statt einfach nur „Tiermehl“ anzugeben. Solche spezifischen Bezeichnungen zeigen, dass die verwendeten Rohstoffe von klaren und nachvollziehbaren Quellen stammen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Tiermehl“ ein Warnhinweis sein kann, aber es ist wichtig, auch die anderen Zutaten und die Herkunft des Futters zu prüfen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Die Deklaration auf Tierfutter ist gesetzlich geregelt, aber es gibt leider verschiedene Möglichkeiten, wie Hersteller die Angaben in einer Art und Weise gestalten können, die den wahren Inhalt des Futters verschleiert oder die Qualität des Produkts in einem besseren Licht erscheinen lässt. Hier sind einige gängige „Tricks“, mit denen Hersteller schummeln können:
1. Verwendung von allgemeinen Begriffen
Anstatt konkrete Zutaten wie „Rindfleisch“ oder „Hähnchen“ zu nennen, wird oft der vage Begriff „Fleisch“ oder „tierische Nebenerzeugnisse“ verwendet. Dies lässt offen, welche Tierarten tatsächlich verwendet wurden, und kann minderwertige oder weniger wünschenswerte Teile der Tiere wie Federn, Hufe oder Eingeweide umfassen.
2. „Tierische Nebenerzeugnisse“
Unter dem Begriff „tierische Nebenerzeugnisse“ fallen viele verschiedene Teile eines Tieres, wie Innereien, Knochen und Hufe, Klauen, Hühnerkämme aber auch fragwürdige Zutaten aus Schlachtabfällen oder von toten Tieren. In der Deklaration muss nicht klar angegeben werden, was genau darin enthalten ist – es bleibt unklar, ob es sich um hochwertige oder minderwertige Bestandteile handelt.
3. „Fleischmehl“ und „Tiermehl“
Fleischmehl und Tiermehl sind verarbeitete Produkte aus tierischen Abfällen, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind. Es handelt sich oft um Material von Tieren, die auf nicht artgerechte Weise behandelt oder auf ungesunde Weise gestorben sind. Diese Mehle können billigere, weniger nahrhafte Zutaten enthalten und werden in vielen günstigen Tiernahrungsprodukten verwendet.
4. „Zusätze von Vitaminen und Mineralstoffen“
Hersteller können Vitamine und Mineralstoffe angeben, die dem Futter zugesetzt wurden, um einen Eindruck von Qualität zu erwecken. Allerdings sind viele dieser Zusätze synthetisch, und der Nährwert des Futters bleibt trotzdem fragwürdig. Es kann auch eine „Mischung von Vitaminen“ verwendet werden, ohne genau anzugeben, welche Art von Vitaminen tatsächlich enthalten sind.
5. Verstecken von minderwertigen Zutaten
Häufig wird in der Zutatenliste zuerst eine hochwertige Zutat wie „Hühnerfleisch“ genannt, während später in der Liste minderwertigere Zutaten wie Mais, Soja, Getreide oder Zucker erscheinen, die jedoch in größeren Mengen enthalten sein können. Da die Zutaten nach Gewicht aufgelistet werden, können diese billigen Zutaten vor den hochwertigeren kommen, was die wahre Zusammensetzung verschleiert.
6. Falsche oder irreführende Marketingaussagen
Manchmal wird auf der Verpackung mit Begriffen wie „Natürlich“, „Mit Frischfleisch“ oder „Ohne künstliche Zusatzstoffe“ geworben, auch wenn dies nicht zwingend die tatsächliche Qualität des Futters widerspiegelt. Die Begriffe sind oft nicht eindeutig und können verwendet werden, um einen besseren Eindruck zu hinterlassen.
7. „Leckere“ Zusatzstoffe
Viele Futtermittel enthalten Aromen, die den Geschmack und Geruch des Futters verbessern sollen, um es für Hunde oder Katzen appetitlicher zu machen. Diese können dazu beitragen, minderwertige Zutaten kaschieren zu können, indem sie den Geschmack überdecken.
8. Verwendung von „Füllstoffen“
Häufig finden sich in Billig-Tiernahrungsprodukten große Mengen an Getreide, Mais, Soja oder Kartoffeln. Diese Zutaten sind billig und füllen das Futter auf, bieten aber wenig bis keine Nährstoffe für den Hund. Getreide wird oft als „Füllstoff“ verwendet, um das Volumen zu vergrößern und Kosten zu sparen, obwohl Hunde von Natur aus keine Getreidefresser sind.
9. „Frisches Fleisch“ in der Tierfutterdeklaration bedeutet grundsätzlich, dass das Fleisch nicht vor der Verwendung getrocknet oder anderweitig stark verarbeitet wurde.
Allerdings gibt es bei der Verwendung des Begriffs „frisch“ eine gewisse Unklarheit, da er keine rechtliche Definition in Bezug auf die Qualität oder Herkunft des Fleisches vorgibt. In vielen Fällen kann „frisch“ auch einfach nur bedeuten, dass das Fleisch in seiner ursprünglichen, rohen Form verarbeitet wurde, aber es könnte trotzdem von Tieren stammen, die nicht artgerecht gehalten oder unter fragwürdigen Bedingungen geschlachtet wurden.
Wichtige Punkte zu beachten:
- Fleisch in frischer Form: Das Fleisch wird ohne vorherige Trocknung oder Verarbeitung wie in Trockenfutter verwendet.
- Keine genaue Herkunft oder Qualität: „Frisches Fleisch“ sagt nichts über die Herkunft des Fleisches oder die Lebensbedingungen der Tiere aus. Es kann sowohl von hochwertigen Quellen als auch von Tieren aus weniger transparenten und minderwertigen Quellen stammen.
- Verarbeitung in Futter: Oft wird das „frische Fleisch“ in Hundefutter gekocht oder verarbeitet, was den Feuchtigkeitsgehalt des Fleisches reduziert. "Frisches Fleisch" enthält 60 - 70 % Wasser
Fazit
Obwohl es gesetzliche Vorschriften gibt, die die Deklaration von Tierfutter regeln, bleibt die Deklaration für den Durchschnittsverbraucher oft schwer verständlich. Hersteller können durch geschickte Wortwahl und vage Formulierungen den Eindruck erwecken, ein hochwertiges Produkt anzubieten, obwohl es sich oft um minderwertige Zutaten handelt. Es ist ratsam, sich als Hunde- oder Katzenbesitzer gut zu informieren und kritisch auf die Zutatenlisten zu achten, um das beste Futter für das Tier auszuwählen.
„Katzen würden Mäuse kaufen“ von Hans-Ulrich Grimm – kurzer Einblick
In seinem Buch „Katzen würden Mäuse kaufen“ setzt sich Hans-Ulrich Grimm kritisch mit der Lebensmittelindustrie auseinander, insbesondere mit der Herstellung von Tierfutter. Der Autor untersucht, wie die Industrie Tiere als Produkte behandelt und wie die Deklarationen von Tierfutter oftmals irreführend und undurchsichtig sind.
Grimm beschreibt, wie in der Produktion von Tiernahrung oft minderwertige, unverkäufliche Zutaten verwendet werden, die für den menschlichen Verzehr nicht geeignet sind – oft unter dem Deckmantel von „tierischen Nebenerzeugnissen“ oder „Tiermehl“. Dabei werden nicht nur Reste aus der Fleischproduktion genutzt, sondern auch fragwürdige Zutaten aus anderen Bereichen, die nicht immer klar gekennzeichnet werden.
Das Buch zeigt auf, wie schwierig es für Verbraucher ist, die wahre Qualität von Tierfutter zu erkennen, und wie Hersteller durch clever eingesetzte Marketingstrategien und unverständliche Inhaltsstofflisten eine Täuschung aufrechterhalten. Grimm kritisiert auch die Praxis, dass auch tote Tiere von der Straße oder von Abdeckern, also Tieren, die aufgrund von Unfällen oder Krankheit gestorben sind, in der Futtermittelproduktion landen können.
„Katzen würden Mäuse kaufen“ ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Tierfutterindustrie und fordert die Leser auf, bewusster mit der Ernährung ihrer Haustiere umzugehen und sich nicht von den vermeintlich hochwertigen Versprechungen der Hersteller blenden zu lassen.
Jeder der das Buch gerne mal lesen möchte, habe ich den passenden Link zu meinem Lieblingsbuchladen beigefügt.
Ich bestelle vor 16:00 Uhr und kann mein Buch um 9:00 Uhr dann abholen - aber es wird auch zu Euch nach Hause geliefert




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